| lieber Gaia,
Kein Erwachen muß sein, der Himmel ist hier, der Himmel ist
jetzt, wir sind der Himmel, nichts zu entdecken, nichts zu finden....einfach
sein
Ich liebe dich so sehr, auch ich sehe die Veränderung in unserer
Begegnung, doch jetzt bist du auch in mir!
Kein Erwachen nur ein "er wacht!" (über uns!)
Jetzt mische ich mit, Gaia, ich werde mein Pferd satteln und mit
reiten ;-) !
Du bist ein Juwel, niemand hat es bisher geschafft mich dazu zu
bewegen mich zu trauen, keine Mensch hat in mir ein je Gefühl
ausgelöst, das sagt: hier kannst du fallen. Wie ein kleines
Kind habe ich dir heute die Hand gegeben und ich bin für einen
Moment geflogen. Das ist Gott, das ist Dankbarkeit, das ist Größe,
das ist Liebe das bist du!
Und du, das bin auch ich, und Deine Schönheit ist meine Schönheit!
ES GIBT KEIN ERWACHEN nur ein ER WACHT.
DU bist in mir und das ist wunderschön
Was kann ich dir sagen
ich hoffe in meiner Umarmung konntest du es fühlen.
in Liebe
B.
Hallo Gaia,
- dir zu begegnen ist die beste Gelegenheit für das Herz -
danke -
E.
Lieber Gaia,
danke für deine Satsangs in unserer Stadt. Wollte eigentlich
nur mal reinschnuppern, bekam aber das beste Gespräch, das
ich jemals gehabt habe.
Erst war ich etwas verstört, dass du nicht angebetet wurdest
von deinen Devotees, kein heiliges Getue, das ich von anderen Satsangs
kenne, aber dann sah ich, du hast kein Interesse daran.
Du bist einfach geblieben und du zeigst uns das Sein auf so wunderbare
einfache Weise. Danke dass ich dir begegnen durfte.
E.
Hallo Gaia,
am Freitag war ich bei Dir im Satsang und habe folgendes festgestellt:
Wenn ich meine Gefühle/Empfindungen nicht benenne und einfach
schaue was ist, bleibt NICHTS übrig. Die Reaktionen in dem
Körper scheinen noch stattzufinden und entsprechende Empfindungen
werden wahrgenommen, aber das ist vollkommen ohne Bedeutung. Dessen
dauerhaft gewahr zu sein, nimmt mir alles, was mir lieb und leid
ist. Sogar das Genießen ist so flüchtig, das es schon
im Moment der Wahrnehmung verflüchtigt. Ich war/bin immer so
scharf auf SAT CIT ANANDA und sogar das ist im Moment des Gewahrseins
ohne Bedeutung. Was für eine Ernüchterung, wenn das wahre
Hingabe ist.
Vielen vielen Dank für Beisammensein von Selbst zu Selbst
und herzliche Grüße Winfried.
Lieber Gaia,
JETZT IST ALLES
Reden, Denken,
Fühlen, Handeln,
Wollen, Brauchen,
meine Qual, nicht so zu sein,
wie ich glaube, sein zu müssen,
ALLES die Quelle
Jeder Augenblick,
auch der mit Schmerzen,
ob in Geschichten verfangen
oder in Wahrheit und Stille,
Ablehnung oder Akzeptanz
ALLES das Eine
Die Krankheit und der Heiler,
der Lehrer und der Schüler,
Gut und Schlecht,
Bewusstsein und Nichtbewusstsein,
du und ich,
ALLES die Quelle
Wie du die Tasse hältst und wie deine Hand
auf deinem Knie ruht, wenn du sprichst
und wie du manches sagst
und mein Bedrückt Sein über das,
was du manchmal sagst,
ALLES das Unsagbare
Und als du sagtest
eigentlich kann man gar nichts sagen,
dieses plötzliche freudige Gefühl
in meinem Herzen,
überquellend vor Liebe
an das was ist,
was du bist, was ich bin,
ALLES die Quelle
Soviel Glück,
das du schenkst und
das den Wunsch erzeugt,
es tausendfach zurückzugeben,
jeder Schritt, den wir gehen,
jedes Heben eines Fingers,
jeder Blick,
jede Bewegung,
alles, was sich ergibt im Augenblick,
ALLES die Quelle,
ALLES JETZT.
- - - -
Auf Wiedersehen lieber Gaia, eine Umarmung aus tiefstem Herzen (wenn
du magst), zu der ich vorhin mal wieder - ich weiß nicht warum
- nicht fähig war. Wie sehr wünschte ich, so natürlich
und locker zu sein, wie die anderen. Aber es ist, wie es ist und
auch das ist DAS, mit aller Trauer, die damit verbunden ist.
Ich danke dir so sehr für alles, was ich durch dich erfahren
durfte (schade, dass Worte so unzulänglich sind, aber vielleicht,
ganz bestimmt sogar, spürst du trotzdem, was dazwischen ist...)
In Liebe
Angelika
Lieber Gaia,
ich verstehe gar nicht, warum deine Satsangs von so wenigen Leuten
besucht werden. 25 Leute sind doch wirklich nicht viel für
die großartige Arbeit, die du machst. Es ist ja nicht mal
Arbeit, du machst das so spielerisch und so sanft vom Herzen...
wunderbar!
Jetzt in Hannover hatte ich den Eindruck, dass jede Person, die
sich zu dir nach vorne setzte erwachte und sah. Ganz klar! Wahrscheinlich
möchten die Menschen nicht wirklich, dass die Suche aufhört
und suchen deshalb lieber Meister auf, die ihnen das Versprechen
des Erwachens in die Zukunft legen.
Gaia, ich freue mich so, dass es dich gibt und ich dir begegnen
durfte. Für mich hat die Suche aufgehört, außer
dass ich die Nähe zu Dir suche, aber sobald ich in mein direktes
Wissen schaue, bist du schon da - so nah! Du weißt, was ich
meine, oder.
In Liebe und Dankbarkeit M.
Lieber Gaia,
die vielen Begegnungen mit dir in der letzten Woche wirken nach
- da ist ein Empfinden von lieb und von happy und von leicht - es
ist nur subtil wie ein leiser Windhauch und doch auch so kraftvoll
wie ein starkes schnelles Pferd, auf dem ich reiten kann. Das Gefühl
ist so wunderbar, daß es nicht trefflich zu beschreiben ist.
Ich bin tief berührt von Deiner Art zu helfen - von Herz zu
Herz - ich habe so etwas noch nicht vorher erlebt.
Ich möchte dir danken, am besten ohne Worte. Wir freuen uns
auf ein Wiedersehen mit dir im April! Bis dahin viele liebe Grüße
von B.
Lieber Gaia,
so langsam tauche ich aus der Stille wieder auf. Und
weil du so viele Menschen kennst und bestimmt nicht alle Namen und
Gesichter behalten kannst - ich bin die, die im Satsang in Sachrang
nicht nach vorne wollte
aber es ist etwas geschehen in Sachrang
nichts besonderes
eigentlich. Du hast mich einfach nur angeschaut!! Es fühlte
sich so an, als hätte ein Dialog stattgefunden ein Dialog
auf einer Ebene, die jenseits von Verstand und Worten ist und der
etwas irgendwo ganz tief Innen berührt hat. Sollte es wirklich
so einfach sein? Du hast sinngemäß gesagt, die Wahrheit
liegt so dicht vor der Nase, dass wir sie leicht übersehen.
Aber DAS ist ja noch näher als nah
!
Nur Eins ohne ein Anderes... Wisse dies und handle wie es
dir gefällt (Lord Krishna zu Arjuna im abschließenden
Kapitel der Bhagavad Gita)
Was gibt es mehr zu sagen?!!
Irgendwie ist es schon witzig, ganz offensichtlich bin ich genau
an dem Punkt wieder angekommen, an dem ich vor Jahren suchend losgelaufen
bin. Alles ist noch genauso, wie zuvor
und doch ist es anders.
Vorstellungen, Wünsche, Fragen, Sorgen, Ängste, auch dieses
ganz persönliche Gefühl von Ich alles
noch da. Und doch hat dieses kurze Aufblitzen von ach DAS
ist DAS
völlig unspektakulär die gesamte Perspektive
verändert. Und letztlich ist es sogar egal, ob das bleibt oder
wieder geht. Nichts ist notwendig und doch ist alles möglich.
Es lässt sich gar nicht erklären, eigentlich nicht einmal
wirklich erfassen. Einfach nur Sein! Was für eine Freiheit!
Und nun gehe ich durch diese Welt und schaue mir neugierig
an, was ist, wie es ist und anders wäre, wenn es anders sein
sollte. Macht zwar nicht immer Spaß, weil ich nach wie vor
eher vielleicht sogar noch stärker als zuvor
von allem berührt werde, aber das ist halt einfach DAS!
Lieber Gaja, ich danke dir so sehr!
N a m a s t e aus tiefstem Herzen!
In Liebe
Angelika
Lieber Gaia,
du hast mir wirklich gezeigt und mich erfahren lassen, worüber
andere "Meister" immer nur reden. Es ist zwar angenehm
und nährend, darüber zu hören und ich habe weiß
Gott schon in vielen, vielen Satsangs gesessen und Retreats besucht.
Aber deine wirklich, entschuldige bitte, "unmeisterliche"
Art - so einfach, so weich und einladend hat mich erfahren lassen,
was ich weder mit Ramesh Balsekar, John de Ruiter, Samarpan, Madhukar
oder Karl Renz erfahren konnte. Jetzt weiß ich! Vorher dachte
ich, dass ich wüsste - und dieser feine kleine Unterschied
ist enorm. Die Suche ist vorbei. Ich bin frei davon, frei sein zu
wollen. Mein Gott, Gaia, vielen vielen Dank. Es fließt nur
noch über. So viel Liebe und Leichtigkeit. Es wundert mich,
dass noch nicht hunderte von Menschen bei dir im Satsang sind und
ganz ehrlich gesagt - ich bin froh, dass es noch nicht so ist. Auf
jeden Fall werde ich eins deiner nächsten Retreats besuchen,
einfach um zu genießen, was um deine Person herum geschieht.
In tiefster Dankbarkeit A.
Lieber Gaia,
in tiefer Verbundenheit danke ich dir für deine Klarheit und
Einfachheit. Mit deiner simplen Art und Weise im Satsang hast du
mir gezeigt, was ich schon immer wußte, aber nie erkennen
konnte. Ich bin schon DAS und es gibt nichts mehr zu tun, um es
zu erreichen. Die Suche hat aufgehört. Ich bin so dankbar und
ich weiß gar nicht, zu wem ich den Dank aussprechen soll ...
zu dir oder zu mir.
H.
Namaskar Gaia,
ich habe schon einige Satsangs von anderen Meistern oder Lehrern
besucht und wurde dort auch tief berührt. "Deinen"
Satsang fand ich zunächst sehr unspektakulär, aber gerade
in dieser infachheit fiel die Trennung weg zwischen dir und mir
und ich habe eine Klarheit und Tiefe erfahren, wie ich sie nie zuvor
erlebt habe. Ich freue mich, wenn du wieder in Hamburg bist, um
weitere Satsangs mit dir zu erleben
G.
Lieber Gaia,
darf ich dir sagen, dass ich durch dich erkennen konnte, was etliche
Lehrer mir schon mehrfach versucht haben zu erklären. Das,
was ich bin ist hier. Ich kann nicht erklären, was es ist,
aber darin zu ruhen ist das Schönste was es gibt, denn es bedarf
keiner Erklärung mehr. Bei soviel Klarheit, was soll noch erklärt
werden. Das witzige ist, man kann es nicht erklären, und in
dem Versuch, es zu erklären, erklärt man alles andere
als das. In tiefer Dankbarkeit
F.
Lieber Gaia
The Work ist ein unglaublich kraftvolles Werkzeug und ich bin sehr
dankbar, durch Dich auch ieder Zugang dazu bekommen zu können.
1000 Dank.
J.
Namaskar;
Danke für Satsang vorletzte Woche, es war eine sehr tiefe Erfahrung.
In dem Sein, alles erscheint in mir, jetzt und hier, der Monitor,
die Buchstaben, der Raum.... keine Grenze ist zu sehen. Nur der
Verstand zweifelt nun, daß vielleicht irgendwo nach dem Sein
die Grenze ist, oder ich nur zu blöd bin um die Grenze zu entdecken.
Ich glaube nicht daran und eigentlich ist es völlig unwichtig,
es stört nicht wirklich.
R.
Lieber Gaia,
nachdem die Satsang-Tage mit dir vorüber sind bist du immernoch
hier. Klingt vielleicht ein bißchen komisch, aber ich habe
mich verliebt in dich, oder in das was das selbe ist in mir. Als
du sagtest, du bist nicht erleuchtet, du bist kein Meister, du bist
kein Heiler, sondern du bist einfach nur, hat sich alles in mir
entspannt und keine Trennung zwischen mir und dir war mehr da, und
es ist noch immer so jetzt, jetzt, jetzt. Danke, dass du in unsere
Stadt gekommen bist und auch wieder kommen willst.
P.
Du hast mich sehr beeindruckt. Bitte lasse es mich wissen, wenn
du wieder in unserer Stadt bist. Durch deine Worte konnte ich Dinge
erkennen, die ich schon immer wußte, aber nie wahrhaben wollte.
Alles, was du sagtest, weist auf Selbstrealisation hin und ich glaube
du selbst bist dir gar nicht bewußt, welche Worte aus dir
heraussprudeln, sonst würden wahrscheinlich schon längst
hunderte von Leuten in deinen Satsangs sitzen. Vielen Dank, dass
du dein Leben
der Wahrheit schenkst und uns, die so dürsten, die Einfachheit
des Seins direkt
erfahren lässt.
I.
Lieber Gaia,
ich war sehr skeptisch, als ich die ersten 2 Satsangs von dir besuchte,
ob du wieder einer dieser "Halberleuchteten" bist. Anfangs
hatte ich auch noch den Eindruck, aber mehr und mehr konnte ich
sehen, dass dein teaching sehr einfach und direkt ist, ohne spirituellen
Firlefanz, dass ich auch die restlichen 5 Satsangs besuchte und
ich durch deine Klarheit und Ehrlichkeit einen tiefen inneren Frieden
erfahren konnte. Der Alltag ist wieder eingekehrt, doch das kleine
bißchen, was ich wirklich weiß ist immernoch da, und
ich danke dir von ganzem Herzen, dass du mich darauf hingewiesen
hast. Ich freue mich sehr, dass du in meinem Leben bist und auch
wieder vorhast, nach Köln zu kommen.
S.
Oh Gaia,
i thank you, your Satsangs brought me totally back to here now and
an open heart.
i think you brought depht in our concert after the meditation. So
i thank you and yes yes let``s do this more often.
D.
Hallo Gaia - ein Gedicht
Nur aber das ist selten
Wenn eine geliebte Hand in unsere sich legt,
Wenn verklärt durch die Eile und den GlanzEndloser Stunden,
Unsere Augen in den Augen eines anderen klar lesen können,
Wenn unser für die Welt verschlossenes OhrDurch die Töne
einer geliebten
Stimme liebkost wird
Wird ein Riegel irgendwo in unserer Brust zurückgestoßen,
Und regt sich wieder ein verlorener Pulsschlag des Gefühls;
Sinkt das Auge nach innen, und das Herz liegt offen da,
Und was wir meinen, sagen wir, und was wir wollen, wissen wir.
Der Mensch wird sich des Flusses seines Lebens gewahr.
Alles Gute
J.
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